|
Der Unihockeyclub (UHC) Neckertal ist im Jahr 2000 aus den beiden Unihockeyabteilungen der Turnvereine Mogelsberg und St. Peterzell entstanden. Über 130 Mitglieder - von den Jünsten in der Unihockeyschule bis hin zum Plauschteam SeniorInnen springen wir alle mit Vorliebe dem kleinen weissen Unihockeyball nach. Wir sind ein Breitensportverein mit einem starken Fokus auf die Nachwuchsabteilung. Immer wieder schaffen es denn auch JuniorInnen aus unserem Verein in höheren Ligen Fuss zu fassen.
Der Verein lebt dank engagierten jungen Erwachsenen und interessierten Eltern, die alle viel Freizeit für den UHC Neckertal opfern.
Nicht nur die wöchentlichen Trainings, die Meisterschaftsspiele und die Heimspiele gehören zu unserem abwechslungsreichen Vereinsleben. Auch ein Trainingsweekend, ein Familienbrunch, ein Spaghettiplausch, ein Chlausabend, ein Après-Ski-Weekend, ein Lottomatch oder ein Schülerturnier und vieles mehr gehören traditionell in unser Jahresprogramm. Der UHC Neckertal darf damit zu Recht behaupten, dass wir einer der aktivsten und attraktivsten Vereine der Region sind.
|
Das Logo
Die Gründungszeit des UHC Neckertal fällt in die Zeit, als das Neckertaler Gemeinschaftsgefühl richtig anwuchs. Ein deutliches Zeichen war die Gewerbeausstellung 2000, später folgten die Arbeiten zur Gemeindefusion. Auf den 1. Januar 2009 haben die Gemeinden Brunnadern, Mogelsberg und St. Peterzell zur Gemeinde Neckertal fusioniert. Das Neckertal liegt im Toggenburg im Dreieck von Wattwil, Wil und St. Gallen.
Diesen Neckertaler Geist hat der UHC Neckertal von Anfang an mitgetragen und als Sportverein mit regionaler Verankerung (im Neckertal eben) mitgestaltet. So ist der Verein ein Werbeträger für die Marke Neckertal in die ganze Ostschweiz hinaus und das Logo des Vereins ist dem Logo von Neckertal 2000 angelehnt. Die fünf Punkte im Logo stehen für die fünf Hauptdörfer Brunnadern, Hemberg, Mogelsberg, Oberhelfenschwil und St. Peterzell.
Die Geschichte
|
2010/2011
2009/2010
|
- Für einmal keine sportliche Höhepunkte in Form von Gruppensiegen. Die A-Junioren und C2-Junioren verdienen sich in einer guten Saison Rang 2. Die Damen liegen zeitweise auf Rang 1, verpassen schlussendlich aber mit Rang 3 den anvisierten Aufstieg.
- Der UHC Neckertal gibt seine Bewerbung für das Qualitätslabel sport-verein-t ab - noch steht die Antwort aus.
- Per Ende Saison gibt Simon Seelhofer nach 9 Jahren Vorstandtätigkeit seinen Rücktritt, sein Nachfolger als Präsident ist sein Vorgänger: Hans Wyssen übernimmt nach zwei Jahren wieder das Präsidium. Ebenfalls aus dem Vorstand tritt Ruth Schefer (Anlässe) zurück.
- Die 10. Vereinssaison ist mit einigen Highlights bestückt
- Die Junioren B beenden ihre Saison ohne Verlustpunkt als Gruppensieger. In der Finalrunde werden sie erst im Final vom UHC Flims gestoppt.
- Gruppensieg auch für die A-Junioren. Dabei wurde der Gruppensieg erst in der letzten Runde in St. Peterzell gegen Jonschwil Vipers erkämpft.
- Im Frühling 2010 feiert der UHC Neckertal sein 10-Jahres-Jubiläum. Mit Berichten in diversen Zeitungen sowie Plakaten an den Bahnhöfen Brunnadern und Degersheim machen wir auf uns aufmerksam.
- Bereits im Frühsommer 2009 startet der UHC Neckertal ein wichtigtes Projekt: Zwei Teams werden in Degersheim gegründet. Damit macht der Verein einen wichtigen Schritt für die Zukunft und stellt den Verein breiter auf.
- Auf der Homepage gewinnt Facebook an Bedeutung, alle News werden neu ins Facebook übertragen, die Fotos nur noch dort veröffentlicht.
|
|
2008/2009
|
- Ein Vereinsjahr ohne echte Höhepunkte und Tiefschläge. Mehrere Mannschaften verpassen den Gruppensieg, sämtliche Teams (mit Ausnahme der Junioren DII) klassieren sich jedoch in der ersten Hälfte der Rangliste
- Die Meisterfschaft der Unihockeyschule wird nach einem neuen Modus gespielt. Alle 90 Sekunden folgt ein automatischer und zwingender Spielertausch und am Ende der Saison gibt es keine sportliche Tabelle, sondern eine Fairplay-Rangliste. Der UHC Neckertal beendet diese Saison auf dem 1. Rang!
- Im Herbst 2008 gründet der UHC Neckertal erstmals ein Senioren-und Seniorinnen-Plauschteam. Alle zwei Wochen gibt es nun ein Training für die über 30-jährigen.
- Die Herren leiden unter der Ligareform. Ein guter vierter Schlussrang reicht nicht für den Ligaerhalt. Aufgrund der Einführung der 5. Liga steigt der UHC Neckertal in die 4. Liga ab.
- Auf Ende Saison gibt Vereinspräsident Hans Wyssen den Rücktritt, ebenfalls zurückgetreten ist Marlies Näf.
|
|
2007/2008
|
- Die beiden Fanionteams hatte eine schwere Aufgabe: Die Damen mussten sich in der ersten Liga behaupten, die Herren mussten den wegen der Ligareform nicht einfachen Ligaerhalt erreichen. Die Herren schafften es mit dem letzten Spiel, die Damen stiegen wieder in die zweite Liga ab.
- Die beiden A-Teams verpassten Gold: Sowohl die A-Juniorinnen als auch die A-Junioren spielten um den Gruppensieg und waren bis kurz vor Saisonende zum Teil auf dem ersten Rang. Schlussendlich hat es für beide Teams nicht gerreicht, die Spannung blieb aber jeweils bis zur letzten Meisterschaftsrunde offen.
- Auch die weiteren Junioren-Teams überzeugten, keines war schlechter als auf dem 6. Rang klassiert.
- Das Vereinsleben sorgt für Begeisterung: Der Lottomatch sprengte alle Vereinsrekorde, das Trainingsweekend sorgte für gute Stimmung, der Chlausabend war trotz Fackellauf im Regen kein Reinfall, das Schülerturnier wartete erstmals mit einer after-cup-party auf und mit dem Aprés-Ski-Anlass in der Chammhaldenhütte auf der Schwägalp wurde eine neue, jetzt schon beliebte Tradition geboren.
|
|
2006/2007
|
- Gleich zwei Aufstiege darf der UHCN feiern: Die Damen schliessen die Gruppenphase als Sieger ab und schaffen an einer sensationellen Aufstiegsrunde in St. Peterzell den Aufstieg in die 1. Liga! Mit etwas Glück haben es auch die Herren geschafft, sie schaffen als 3. Platzierte den direkten Wiederaufstieg in die 3. Liga.
- Bei der Nachwuchsabteilung schafft für einmal kein Team den Gruppensieg, die Juniorinnen C scheitern in Extremis in der allerletzten Meisterschaftsrunde. Aber auch viele andere Teams sind erreichen eine gute Platzierung.
- Albert Zellweger verlässt den Verein nach 8 Saisons. Albert Zellweger war die treibende Kraft in Sachen Unihockey beim TV St. Peterzell und hat diese Riege bis zur Fusion aufgebaut. Im UHCN zuerst noch im Vorstand, hat er sich dann auf die Funktion als Trainer konzentriert und konnte einige Erfolge feiern. Immer wieder zog es ihn aber in grössere Vereine mit herausfordernden Aufgaben auf dem Grossfeld. Er verlässt uns denn auch Richtung UHC Waldkirch-St. Gallen. Albet Zellweger wird an der GV vom 8. Juni 2007 als Ehrenmitglied gewählt.
- Ruth Schefer gibt nach der Saison den Rücktritt aus dem Vorstand, gewählt wird neu Nina Zähner für die gleiche Funktion (Anlässe).
|
|
2005/2006
|
- Der UHC Neckertal wächst, über 100 Mitglieder spielen aktiv mit. Als Folge wurde unter anderem eine zweite Unihockeyschule gegründet und auch alle anderen Teams haben volle Kader.
- Die Junioren B und Junioren D werden sensationell Gruppensieger! Die Junioren B-Saison blieb bis zuletzt spannend, die Junioren D konnten sich bereits frühzeitig feiern lassen. An den Finalrunden belegen die Junioren B Rang 5, die Junioren D Rang 3. Erfolgreich verlief auch die Damen-Saison, nach Anfangsschwierigkeiten kämpften sie sich auch Rang 5 vor - sie waren das drittbeste Team der zweiten Saisonhälfte!
- Die Herren wechseln aufgrund der Hallensituation zurück aufs Kleinfeld und erleben eine böse Überraschung: Abstieg in die 4. Liga!
- Im Herbst wurde zum ersten Mal ein Trainingsweekend durchgeführt, was bei allen sehr gut ankam. Daneben gab es viele weitere Anlässe: 1 Cupspiel, 11 Heimrunden, Chlausabend, Elternabend, Lottomatch, 4 Dorfmärkte, Saison-Kickoff, etc. Kurz: Der UHC Neckertal lebt!
|
|
2004/2005
|
- Sportlich ist das Jahr eher durchschnittlich, für einmal belegt kein Neckertaler Teams einen ersten oder zweiten Rang, sehr schlecht schnitt aber auch kein Team ab.
- Ein Anlass hat fast den anderen gejagt. Ein zweiter Sponsorenlauf, einen Chlausabend, etc.! Ein Highlight waren die ersten Altjahres Trophy Neckertal. Während Weihnachten und Neujahr nehmen über 50 Teams an unserem zweitätigen Plauschturnier teil.
- Der Vorstand wird vergrössert, Anita Scheurer und Roman Knaus (bis 2002 schon einmal im Vorstand) werden an der GV im Mai 2005 gewählt, Matthias Seelhofer wird zum neuen Präsidenten.
|
|
2003/2004
|
- Neue Teams im UHC Neckertal: Neben den etablierten Teams startet der Verein mit einem Damen - und einem Juniorinnen C - Team. Die Juniorinnen C landen gleich in ihrer ersten Saison auf dem zweiten Platz.
- Sprung aufs Grossfeld: Das Herren-Team wagt sich aufs Grossfeld. Auch wenn es sportlich noch nicht ganz so lief wie gewünscht (letzter Platz), ist dies ein wegweisender Entscheid. Der UHCN macht deutlich, dass man auch den älteren Spieler etwas bietet.
- Unihockeyschule überrascht: Die Jüngsten im Verein holen den Gruppensieg und werden am Turnier um den Rheintalmeister vierte.
- Erstes Schülerturnier: Der UHC Neckertal organisiert zum ersten Mal ein Schülerturnier. 26 Teams aus dem Neckertal und Umgebung nehmen teil. Erfreulicherweise musste man bereits an den beiden Turniertagen versprechen, dass es bestimmt eine Fortsetzung gibt.
- Urban Kuratli gibt an der GV im Juni 2004 den Rücktritt als Präsident. Da kein Nachfolger gefunden werden konnte, steht der UHC Neckertal ohne Präsident da. Immerhin konnte für den Vorstand zwei neue Mitglieder gefunden werden, es ist dies Stephanie Hochreutener und Stephania Schmidt. Das Konzept der Kommissionen (siehe 2001/2002) ist somit gescheitert.
|
|
2002/2003
|
- Junioren D zum zweiten: Mit zwei Teams in die Meisterschaft gestartet, holen die Junioren D wiederum einen Pokal. Gruppensieg und Platz 9 an der Finalrunde.
|
|
2001/2002
|
- Junioren D dominieren: Mit drei Junioren D - Teams startet der UHCN in die Saison. Diese Teams schlagen zu, und wie! Das erste Team holt den Gruppensieg, das zweite Team sorgt in der gleichen Gruppe für einen Doppelgruppensieg und das dritte Team spielt sich in einer anderen Gruppe ebenfalls auf Platz 2.
- Vereins-Bus: Der UHC Neckertal kann nach einem grossartigen Sponsorenlauf einen eigenen Vereinsbus angeschafft. Der Bus wird finanziert durch Gelder des Sponsorenlaufs und Werbung auf dem Bus. Zudem macht die Sonnenberg-Garage in Mogelsberg dem UHCN ein super Angebot. Spezielle Konditionen erhalten wir auch bei Müller Schriften, Brunnadern.
- Neustrukturierung: An der GV im Mai 2002 werden die Statuten stark erneuert. Neu besteht der Vorstand aus nur noch fünf (vorher sieben) Mitglieder, dafür soll die anfallende Arbeit vor allem in Kommissionen erledigt werden. Roman Knaus, Marco Knaus und Albert Zellweger geben den Rücktritt aus dem Vorstand, neu mit dabei ist Simon Seelhofer.
|
|
2000/2001
|
- In die erste Saison wird mit 10 Teams gestartet (inkl. Junioren A-Inter und B-Inter). Da einige Spieler den Verein nach der Fusion verliessen, gab es Doppelbelastungen für viele Spieler.
- Die Junioren A-Inter dürfen als Drittplatzierte an die Schweizermeisterschaft und müssen sich erst im Final gegen den haushohen Favorit und Titelverteidiger UHC Herisau geschlagen geben.
- Die Junioren D II werden Gruppenzweite und dürfen dank einem Verzicht eines Gruppensiegers an der (inoffiziellen, der SUHV organisiert für die Junioren D keine Finalrunde) Schweizermeisterschaft mitspielen.
- Vreni Wild, Gemeindepräsidentin St. Peterzell, wird an der GV im 2001 in der Vorstand gewählt und ersetzt somit den abtretenden Michael Hochreutener.
|
|
Gründung 27. März 2000
|
- Am Montag, 27. März 2004 wurde der UHC Neckertal gegründet. Der Verein ist aus dem TV UH Mogelsberg und dem TV St. Peterzell Unihockey hervorgegangen.
- Der erste Vorstand setzt sich zusammen aus Urban Kuratli (Präsident), Michael Hochreutener, Paul Kaiser, Marco Knaus, Roman Knaus, Matthias Seelhofer und Albert Zellweger
|
|
|